Umweltschutz - Versuch einer Definition

Der Bergriff Umweltschutz ist noch relativ neu, erst in den 1970er Jahren fand er Eingang in den deutschen Sprachgebrauch. Der Begriff ist relativ weit gefasst, weswegen sich bei nahezu jedem angebotenen Produkt bzw. dessen Herstellungsprozess Eigenschaften finden lassen, die Werbeaussagen wie „besonders umweltverträglich“ oder „schont die Umwelt“ rechtfertigen. Grund genug, den Begriff zunächst von inhaltlich verwandten Begriffen abzugrenzen.

Umweltschutz – Die Begriffsdefinition

Umweltschutz ist ein Oberbegriff, unter den sämtliche Maßnahmen zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen fallen. Klar davon zu unterscheiden ist der Immissionsschutz, der Menschen vor unmittelbaren Schäden oder Belästigungen schützen soll. Zwar existieren durchaus Überschneidungen, beispielsweise bei der Begrenzung der Schadstoffemissionen von Industrieanlagen in der Nähe von Wohngebieten.

Andere Maßnahmen des Immissionsschutzes, die beispielsweise den Schutz vor Lärm betreffen, fallen jedoch nicht unter die obige Definition des Begriffs Umweltschutz. Ein weiterer verwandter Begriff ist der Naturschutz. Wenngleich die Begriffe Umweltschutz und Naturschutz häufig synonym verwendet werden, bestehen doch erheblich Unterschiede. Dies kann beispielsweise an der gegenwärtigen Diskussion über den Bau einer Rheinbrücke im Mittelrheintal verdeutlicht werden. Das Ökosystem würde durch diesen Eingriff nicht in größerem Umfang belastet, sehr wohl aber das Naturerlebnis für Anwohner und Touristen. Ähnliche gilt für den Bau von Windkraftanlagen in Erholungsgebieten, an denen sich der Unterschied zwischen Umwelt- und Naturschutz besonders deutlich ablesen lässt: Im Sinne des Umweltschutzes sind solche Windkraftanlagen wünschenswert, während Naturschützer sie ablehnen.
Wäschekörbe sind in jedem gut sortierten Haushalt zu finden. Früher waren die meisten Körbe Weidenkörbe, also aus geflochtenen Weidenzweigen gefertigt, heute gibt es in den meisten Haushalten Wäschekörbe aus Kunststoff bzw. Plastik.

In Warenhäusern, gut sortierten Supermärkten, Haushaltswarengeschäften und vielen Baumärkten gibt es eine große Auswahl an Wäschekörben in unterschiedlichen Größen und Preislagen. Die kleinsten dieser Körbe sind etwa 35 cm lang und ca. 20 cm breit, während die übliche Durchschnittsgröße eines normalen Wäschekorbes bei ca. 60 x 40 cm liegt. Wäschekörbe eignen sich zum Transport von nasser und trockener Wäsche und als Ablage für frisch gebügelte Wäsche.

Wer sich beim Aufhängen der Wäsche, beim Bügeln oder aber beim Sortieren der Wäsche nicht gerne bücken möchte oder sogar Rückenprobleme hat, kann sich eventuell für den Kauf eines Wäschekorbes mit Standfüßen entscheiden. Diese Wäschekörbe sind zwar ein wenig teurer als die sonst üblichen Modelle, aber sehr praktisch, denn sie ermöglichen ein wesentlich rücken-schonenderes Arbeiten.
Ob in rot, blau, grün oder grau ob aus geflochtener Weide oder aus Kunststoff, Wäschekörbe gibt es in allen Farb-Variationen zu kaufen.


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