Reiten am Fusse des größsten italienischen Nationalparks

Professionelle Reiter als wohl auch Touristen mit etwas weniger Reiterfahrung lassen sich die Chance nicht entgehen, die unerforschte Wege und Schönheit des italienischen größsten Nationalparks auf einem Pferd zu erkunden, umgeben von unzähligen Weinbergen und uralten Olivenbäumen auf die Spur vergangenen vorrömischen Kulturen. Zudem fühlt man sich frei und genießt einen herrlichen Ausblick in die Weiten des Nationalparks mit seinem herrlichen Berglandschaft inmitten des schönsten milden Mittelmeerklima. Im Rahmen unseres Konzeptes – Reisen mit Inhalt, bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Reitsportzentrum Sorve, Reit-Exkursionen verschiedener Schwierigkeitsgrad.

Selbst Die lateinischen Dichter Orazio, Plinio, Varrone und Marziale gelobten diesen Ort wegen der heilsamen Luft, der bezaubernden Umgebung und vor allem wegen den Olivenhainen, von denen auch heute noch ein sehr feines Olivenöl von dem Prinz Pignatelli erzeugt wird.

Geliebt wird dieser Ort heute auch von vielen botanischen Forscher wegen der Seltenheit der Art der Zypresse, die in Europa und weltweit einzigartig sind. Nicht zu unterschätzten sind natürlich auch die unzähligen vorrömischen archäologischen Stätten, die der Natur total verlassen sind und auf dem Weg zur Bewunderung stehen. Ja denn das Hinterland Italien – was viele nicht wissen – zum größten Teil nicht römisch ist! Bei uns in Molise, z.B. waren die Samniten zuhause, die wegen ihrem stolzen Charakter von den Römer nie ganz vertrieben und ausgelöscht wurden.

Nicht zu letzt das Reiten durch das wunderschöne und präziose Weinbaugebiet des einzigen, auch hier unbekannten, DOC Wein PENTRO, ein aufstrebendes Weingut aus unserer kleinen abgelegenen Region Molise. Fortsetzer eines alten ländlichen Tradition, Antonio Valerio hat sich ganz der Qualitätsweinproduktion dieser und anderen autochtonen Sorte, wie der Tinitilia-Trauben, verschrieben und die Valerio-Weine zählen heute zu den Topweinen der Region, die große Aufmerksamkeit von den wichtigsten italienischen Restaurantführern wie Veronelli, Luca Maroni und Gambero Rosso geweckt haben. “Ein wahrer Samniter-Nachfahre wie Antonio ist den Kampf gegen die übermächtigen Gegner aus dem Norden gewohnt und mit der DOC-Bezeichnung Pentro griff man ebenso auf dieses Erbe mit Stolz zurück” [Zitat Dr. Gustav Schatzmayr]

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